Lifestyle - Auto


Audi,
Porsche, Verschiedenes

AUDI

August Horch gründete 1899 das" Horch" Fahrzeugwerk, vorher hatte er für Carl Benz gearbeitet.

Nach dem er mit "Horch" pleite ging wollte er eine neue Firma gründen durfte aber aus lizenzrechtlichen Gründen seinen alten Namen nicht mehr verwenden. Stattdessen benutzte er 1910 die lateinische Form von "Horch!": "Audi".

In den dreißiger Jahren fusionierte Audi mit Horch, DKW und Wanderer zur Auto Union. Das Symbol der Zusammenarbeit wurde die Reihe von vier verketteten Ringen.

1969 kaufte Volkswagen die Auto Union und benutzte fürderhin die Marke Audi.

Die AUDI AG ist entstanden durch eine Fusion 1969 der Auto Union GmbH aus Ingolstadt und der NSU Motorenwerke AG aus Neckarsulm. Der Name war/ist "Audi NSU Auto Union AG".

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Porsche

Ferdinand Porsche ist am 03. September 1875 geboren und 30. Januar1951 gestorben. Er hat bis dahin für Daimler und Volkswagen diverse Modelle designed.

Ferdinand Porsche war ab 1923 Generaldirektor bei Daimler-Benz. Ab 1934 entwarf er den Kdf-Wagen (KdF = Kraft durch Freude), der dann nach dem Krieg als VW-Käfer rauskam.

Der Porsche Sportwagen wurde von Ferdinand Porsche und seinem Sohn Ferdinand Porsche Jr. 1948/49 entwickelt.

Erste Rennwagen unter der Marke Porsche, die allerdings von Fremdfirmen gefertigt wurden gab es ab 1948.

Die ersten Autos die von den Porschewerken in Stuttgart-Zuffenhausen selbst gefertigt wurden gab es erst ab 1950 - Ferdinand Porsche hat somit den Weltruhm den die Serienwagen mit seinem Namen noch erlangen sollten nicht mehr miterlebt.

Das Unternehmen wurde von seinem Sohn Ferdinand "Ferry" Porsche, auch Autokonstrukteur dann weitergeführt. Dieser hat auch an dem ersten Modell 356 maßgeblich mitgearbeitet.

Ferdinand Piëch (Ex-Chef bei VW) ist der Enkel Ferdinand Porsches.

Mercedes

Woher kommt der Name?

Die Mercedes-Personenwagen erhielten ihren Namen nach dem Vornamen der Tochter eines großen Mercedes Verkäufers und Hobby-Rennfahrers, Emil Jellinek, Mercedes Jellinek.

Jellinek war schon 1897 Besitzer eines Daimler-Wagens. Er ließ sich einen speziellen Wagen "maßschneidern", da ihm die Standardversion mit ihren 24 km/h zu langsam war. Der neue Daimler "Phönix" hatte sagenhafte 8 PS und erreichte atemberaubende 40 km/h außerdem handelte es sich um die ersten Straßenfahrzeuge mit Vierzylindermotor.

Unter seinem Pseudonym "Mercédès" (der Name seiner Tochter) gewann Jellinek auch einige Autorennen mit den neuen Wagen.

Dank seinem guten Ruf in Rennfahrerkreisen uns seiner gute Beziehung zu Adel und Geldadel wurde dann er auch Autohändler. Er schloss mit Daimler einen Vertrag der die Konstruktion eines neuen Motors beinhaltete, der den Namen seiner Tochter tragen sollte. Die neue Marke war geboren.

Die Fahrzeuge verkauften sich so gut, dass Jellineks Bestellungen die Kapazitäten des Werkes voll ausschöpften.

Am 23. Juni 1902 wurde der Name "Mercédès" als Warenzeichen angemeldet und am 26. September gesetzlich geschützt. Emil Jellinek erhielt im Juni 1903 die Erlaubnis, sich fortan Jellinek-Mercedes zu nennen. "Wohl zum ersten Mal trägt der Vater den Namen seiner Tochter", kommentierte Jellinek.

Woher kommt der Stern

Gottlieb Daimler hatte zu Beginn seiner Tätigkeit als Technischer Direktor der Gasmotorenfabrik Deutz (von 1872 bis 1881) sein Wohnhaus auf einer Ansicht von Köln und Deutz mit einem Stern markiert. Zu seiner Frau hatte er damals gesagt, dieser Stern werde einmal segensreich čber seinem Werk aufgehen.

Als die Daimler-Motoren-Gesellschaft mit "Mercedes" eine neuen Markennamen hatte, sucht man auch nach einem guten Signet. Gottlieb Daimlers Söhne Paul und Adolf, beide in der DMG in leitender Position, erinnerten sich an diesen Stern un entschieden, dass das ihr neues Firmensymbol sein sollte. Der Dreizackstern (damals noch ohne Ring) kam ab 1910 zum Einsatz.

Der Dreizackstern sollte auch als Symbol für Daimlers Bemühen um universelle Motorisierung "zu Lande, zu Wasser und in der Luft" stehen.

Daimler-Benz

Ab 1924 bildeten die langjährigen Konkurrenten Daimler und Benz&Cie. eine Interessengemeinschaft, um durch Vereinheitlichung der Konstruktion und Fabrikation, des Einkaufs und des Vertriebs sowie der Werbung wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ab 1926 schlossen sich die beiden ältesten Automobilhersteller dann zur Daimler-Benz AG zusammen.

Das neue, gemeinsame Warenzeichen bestand aus dem "Daimler-Stern" und dem "Benz-Lorbeerkranz" und den beiden Wortmarken "Mercedes" und" Benz".

Nach der Fusion mit Chrysler ist der "Benz" leider irgendwo verloren gegangen.

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Die Daimler-Motoren-Gesellschaft hat 1905 noch einen ganz neuen Geschäftszweig erschlossen: Limonadenherstellung. Damit sollte das Most-Trinken innerhalb der Belegschaft einschränken. Täglich wurden etwa 5000-6000 Flaschen Himbeer-, Zitronenlimonade und Sodawasser hergestellt und zum Selbstkostenpreis verteilt.

Nach 1916 wurde dann das Biertrinken in den Büros ganz untersagt, in den Kantinen gabs den Gerstensaft aber weiterhin.

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Ein Porsche für jeden

Ferdinand Porsche war geborener Österreicher, nahm 1918 die tschechische Staatsangehörigkeit an, und später auf Verlangen von Adolf H. die deutsche.

Zwischen den Kriegen sollte F. Porsche die russische Automobilproduktion auf Vordermann bringen, gab aber nach kurzer Zeit wegen Sprachproblemen wieder auf.

F. Porsche reiste in die USA um bei Ford Produktionsweisen für Massenproduktion von Fahrzeugen "abzukupfern".

Hitler verlieh Henry Ford das "Großkreuz des deutschen Adlerordens" für seine Verdienste um die Automobilmachung.

Die Entwicklung des KdF-Wagens (Volkswagen) verschlang mit 30 Millionen Reichsmark etwa fünfmal soviel Geld, als damals die Entwicklung eines "normalen" Automobils kostete. Allein die Tests die die beste Position des Motors erweisen sollten kosteten 5 Mio. RM.

Der KdF-Wagen war der Urahn des VW-Käfers ("Kraft durch Freude" war die Arbeiterwohlfahrtsorganisation der Nationalsozialisten.) Der Wagen sollte für alle erwerbbar sein. Zu diesem Zweck wurde ein Ansparsystem entwickelt, bei dem man nach langer Einzahlung, und Erwerb von Märkchen am Ende einen KdF- Wagen bekommen sollte. Infolge des losgetretenen 2. Weltkrieges ist das allerdings nie passiert.

Die Stadt Wolfsburg wurde um die VW-Werke herum gegründet, eigentlich hieß der Ort Fallersleben.

Der neue Name der Stadt war "Stadt-des-KdF-Wagens". Hitler behielt sich allerdings vor, den Namen noch zu ändern. (Er hatte ja ein Faible für das Wort Wolf, so hieß er "Onkel Wolf", das Führerhauptquartier im Osten hieß Wolfsschanze, vielleicht ließ sich da ja was finden...)

Die Amerikanischen Besatzer fanden den Namen "Stadt-des-KdF-Wagens" allerdings nicht so irre zeitgemäß und so wurde auf der ersten Sitzung der Stadtverordneten am 25. Mai 1945 beschlossen, der Stadt den Namen des nahegelegenen Renaissance-Schlosses "Wolfsburg" (das war bestimmt auch im Sinne des "Erfinders") zu geben.

Die ersten Volkswagen wurden nicht in einem eigenen Werk produziert, sondern in den Anlagen von Mercedes-Benz.

Der KdF-Wagen wurde nie an die Bevölkerung ausgeliefert, sondern als Volkswagen Typ 82 (Kübelwagen) der Wehrmacht zur Verfügug gestellt.

Zu seiner Zeit war der VW-Kübel ein so fortschrittliches Gefährt, dass die US-Army ein Bedienungshandbuch in Englisch herausgab um "gefangengenommene" Kübel zu nutzen.

Kübelwagen war eine gängige Bezeichnung für eine bestimmte Fahrzeugklasse, der auf die Form der Sitze zurückgeht. Der vollständige Name lautet daher auch "Kübelsitzwagen". Kübel gab es z.B. auch von der tschechischen Firma Tatra.

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Verschiedenes

Der Kofferraum des aktuellen (2004) Porsche GT ist kleiner als der Tank.

2001 wurden in Deutschland 61.062 Kraftfahrzeuge, davon 37.549 PKWs, gestohlen.

Gerne geklaut wurde 2001 der Toyota Landcruiser J10 mit 31 gestohlenen pro tausend versicherten Fahrzeugen.

Aber Geländewagen werden gerne "genommen" Neben Toyota auch Isuzu, BMW, Mercedes und Nissan. Aber keine Subaru - obwohl allradgetrieben liegt die Diebstahlrate hier bei 0,2 von 1000.

Teure Autos werden inzwischen via "Home-Jacking" geklaut. Die Diebe brechen in die Wohnung ein, finden dort alles nötige (Schlüssel, Papiere etc.) und fahren dann los. Keine Scherben, kein Draht und keine störende Wegfahrsperre.

Bei den Auslandsdiebstählen führt - Polen. 2001 wurden dort 4566 in Deutschland zugelassene Fahrzeuge als gestohlen gemeldet.

Aber auch in Tschechien, Ungarn, den Niederlanden, Italien und Frankreich werden deutsche Autos häufig geklaut.

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Die ersten Tachometer wurden ab 1835 entwickelt. Aber die damaligen Eisenbahn-Tachometer waren für die ersten Automobile nicht verwendbar.

Der Straßburger Otto Schulze erfand für Autos einen Wirbelstrom-Tachometer den er am 7.10.1902 zum Patent anmeldete.

Dabei wurde die Drehung des Rades oder des Getriebes zum Tacho übertragen und ließ dort einen Magneten rotieren.

Der rotierende Magnet induziert in der Metallhaube so genannte Wirbelströme. Die Wirbelströme wirken auf eine mit einer Feder gebremste Metallscheibe, die dadurch sich nur leicht dreht.

Aber erst ab 1910 wurden Tachos serienmässig bei Ford eingebaut.

Die drei goldenen Regeln beim Überholen :-)
1. Der Gegenverkehr weicht dir immer aus.
2. Da kam gestern auch keiner.
3. Wo einer durchpasst, ist auch Platz für zwei.

Die Berliner Rennstrecke AVUS ist eine Abkürzung für Automobil Verkehrs- und Uebungsstrasse.

60% der Kraftfahrzeuge der deutschen Wehrmacht 1940 waren sogenannte "Ergänzungsfahrzeuge". D.h. es waren Zivil- oder Beuteautos, die requiriert worden waren.

Der VW-Kübelwagen von 1942 war ein leicht modifizierter Volkswagen.

Der 1969 gebaute "VW-Kübel" war der erste 4-Türer von VW.

Am 1.1.1942 wurde der Autobahnbau (bis dahin 3860 km) in Deutschland eingestellt.

Die britische Automobilfirma SS Cars Ltd änderte am 21.9.1945 ihren Namen in Jaguar Cars Ltd.

Die SS Cars Ltd. war 1927 gegründet worden. Das Automodell SS 90 nannte die Firma allerdings schon ab 1936 "Jaguar".

Wenn ein Formel 1-Wagen weiß abraucht bedeutet das, das Öl oder Wasser zu heiß wurde. Schwarzer Rauch deutet auf verbrannten Kunststoff hin.

"Bremsen für die Umwelt" müsste richtiger "Verzicht auf unnötige Beschleunigung für die Umwelt", weil man dann Benzin spart und Abgase vermindert. Und die Uni Köln hat sogar Schwermetallverbindungen aus Bremsabrieb im Schwebstaub nachgewiesen.

Der erste Führerschein in Deutschland wurde 1899 ausgestellt.

Ein Austin Mini gewann 1965, 66 und 67 die Ralley Monte Carlo.

Der Name der Rolls Royce-Kühlerfigur ist nicht Emily, er lautet offiziell "Spirit of Ecstasy".

1900 gab es in den USA 8000 Autos. 1919 waren es schon 6.000.000.

1898 lag der Geschwindigkeitsrekord für Automobile bei 63 km/h.

1911 erreichte der sog. "Blitzen-Benz" mit mehr als 16 Litern Hubraum (heute nur noch bei wirklich großen LKW gebräuchlich) schier unglaubliche 211 km/h.

Der Ur-Opel Manta kam 1970 auf den Markt und wurde zu 70% von Frauen gekauft.

1999 wurden 3775 Ferraris, 3414 Lotus‘, 1538 Maseratis und 265 Lamborghinis ausgeliefert.

20% aller Autounfälle in Schweden werden durch Elche verursacht.

Die 16 km lange von 1995-2000 gebaute Öresundbrücke ist die erste feste Verbindung zwischen Dänemark und Schweden.

Sir Alec Issigonis soll der Legende nach den ersten Entwurf des Mini auf eine Serviette gekritzelt haben, als ihm in einem Café die Idee dazu überkam

Der Mini war das erste Großserienauto mit quer eingebautem Frontmotor

Ebenfalls einer Legende nach soll die Grundform des KdF-Wagens auf einer Zeichnung von A. Hitler selbst stammen

Henry Ford nutzte den 2. Weltkrieg, indem er in den USA Militärfahrzeuge baute und gleichzeitig in Köln weiterhin LKWs für das Deutsche Reich produzierte

Zwei Drittel der Ersatzteile des in China gefertigten VW Santanas sind gefälscht

2002 haben nur zehn von tausend Chinesen ein Auto.

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In einen "Smart" passen 14 Leute - wenn sie englische Schüler sind und einen Rekord aufstellen wollen.

"SETRA" auf den Autobussen bedeutet "selbsttragend". Das bezieht sich auf die Karrosserie. Gebaut wurden diese Busse erstmal von der Firma Käsbohrer. Die Besitzer hießen damals allerdings Auwärter.

Statistisch sind Dienstag und Mittwoch die Tage mit den wenigsten Verkehrsstaus.

Der erste serienmäßige Sportwagen mit Allradantrieb wurde 1966 von der Firma Jensen auf der Londoner Automobilaustellung vorgestellt und ab 1967 bei der Firma Ferguson (die Traktorfirma) in Serie produziert.

Am 12. August 1990, kamen in Japan 2 Faktoren zusammen: Der Taifun Winona und der Urlaubsverkehr. Das Ergebnis war der mit 84 Meilen Länge der heftigste Verkehrsstau in der japanischen Geschichte. Ca. 15000 Autos standen still.

Kiel erhielt 1972 als letzte Landeshauptstadt der damaligen Bundesrepublik Deutschland seinen Autobahnanschluss.

Der Konstrukteur des Messerschmidt Kabinenrollers war Fritz Fend. Die dreirädrige Version wurde "Schlagloch-Suchgerät" genannt, weil wenn man über ein Loch fuhr und es zwischen die Vorderräder nahm, dann garantiert mit dem einen Hinterrad durchfuhr.

Mercedes-Benz wurde nach dem 2. Weltkrieg erlaubt ein Fahrzeug für die Landwirtschaft zu bauen, mit der Auflage, dass es definitiv nicht zum Militäreinsatz taugt. Mercedes baute den Unimog, der erreicht interessanterweise die Mobilitätsklasse A, kann also Kettenfahrzeugen im schweren Gelände folgen.

Der Konstrukteuer des VW-Busses, Alfred Haesner, wechselte 1952 zu einer anderen Firma. Er entwarf dort dann, was wohl... den Ford Transit.

Die erste Ampel Deutschlands regelte ab dem 21. Oktober 1924 auf dem Potsdamer Platz den Verkehr.

Alec Issigonis entwarf 1959 den Mini-Cooper.

Die Entwicklung der neuen S-Klasse (1999) kostete Mercedes-Benz 1,6 Milliarden DM.

Das Land, das die meisten Mercedes importiert, ist Ägypten.

Das Mond-Auto erreichte bergab eine Geschwindigkeit von 14 km/h.

Das in den USA derzeitig verwendete Crash-Test-Dummy-Modell heisst offiziell H3CD.(50 percentile male Hybrid III Crash Dummy)

H3CD hat die Maße eines männlichen Autofahrers, ist etwa 1,77m groß und 70 Kilogramm schwer.

Vom VW-Golf wurden über 21.517.415 Fahrzeuge gebaut. Täglich laufen 3600 Golfs an sechs VW-Standorten vom Band.

Das weltweit meistverkaufte bzw. meistgebaute Auto ist aber der Toyota Corolla. Vom Corolla wurden weltweit 30 Millionen Autos produziert. Allerdings wird der Corolla schon seit 1966 produziert.

Die Ente

Der 2CV von Citroën wurde auf dem Pariser Autosalon 1948 vorgestellt

Die erste Ente hatte einen 375 ccm-Zweizylindermotor, 9 PS und einen Scheibenwischer mit Tachowellenantrieb, d.h. die Geschwindigkeit des Scheibenwischers hing von der aktuellen Fahrgeschwindigkeit ab (an der Ampel ging nix, dumm bei starkem Schneefall)

Das Auto sollte eigentlich schon Anfang der 1940er herauskommen, der 2. Weltkrieg aber stoppte das Projekt.

Eine der Entwicklungsvorgaben von Pierre Boulanger, damals Generaldirektor von Citroën, war: „Entwickelt mir ein kleines, sparsames und preiswertes Auto, das 2 Bauern in Stiefeln und 50 Kilo Kartoffeln oder ein Fäßchen transportieren kann“

Während der Entwicklung nannte man den 2CV intern TPV (Toute Petite Voiture = ganz kleines Auto)

Das "CV" steht für "Chevaux" (Pferdestärken) und gibt die damalige Steuerklasse der Ente an.

1951 erhält der 2CV ein Zündschloss und eine abschließbare Fahrertür

Ab 1957 gibt’s eine Lüftung

Am 27. Juli 1990 lief in Mangualde in Portugal die letzte Ente vom Band

Insgesamt wurden 5.114.966 Enten gebaut

Übrigens steht der Doppelwinkel, das Markenzeichen von Citroën, für eine Entwicklung des Firmengründers André Citroën: er erdachte Zahnräder mit angewinkelten statt geraden Zähnen (Doppelwinkelverzahnung).

Ford Modell T

Das Ford T-Modell kam am 1.10.1908 für ca. 825 $ auf den Markt.

1912 kostete das T-Modell 575 $.

575 $ waren weniger als der durchschnittliche Jahreslohn in den USA.

1914 waren in den USA bereits 1,7 Mill. Autos registriert, in Deutschland gerade 70000.

Am 1.August 1916 kostete eine Tin Lizzi 350 $.

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Die neuen Edel-Diesel-Marken "V-Power" und wie sie alle heißen erlauben laut ADAC-Test eine Leistungssteigerung von 2 - 5 PS und eine Verbrauchsverringerung von 1 - 5,6 %.

 

Anstelle des Kfz-Kennzeichen SU für Sowjetunion gibt es seit 1991 die Kennzeichen: EST (EW), LT, LV, BY, MD, UA, TJ, TUR (TM), GE, KZ, KS, AZ, ARM, RUS, UZ

Anstelle des Kfz-Kennzeichens YU für Jugoslawien gibt es seit 2000 die Kennzeichen SLO, BIH, HR, MK, SCG

Internationale Kfz-Kennzeichen und ihre Bedeutung:
A (Austria) Österreich
ARM Armenien
AZ (Azerbaijan) Aserbaidschan
BIH (Bosna I Hercegovina) Bosnien und Herzegowina
BY Weißrussland
E (España) Spanien
EST (EW) Estland
CDN (Canadian Dominion) Kanada
CH (Confoederatio Helvetica) Schweiz
DZ (Al Djazaïr) Algerien
ET (Egypt) Ägypten
FO (Faroe Islands) Färöer
GE Georgien
H (Hungary) Ungarn
HR (Hrvatska) Kroatien
KS Kirgisien
KZ (Kazakhstan) Kasachstan
LAR (Libyan Arab Republic) Libyen
LT Litauen
LV (Latvia) Lettland
MD Moldawien
MK Mazedonien
RA (República Argentina) Argentinien
RUS Russland
SCG (Srbija i Crna Gora) Serbien und Montenegro
SLO Slowenien
TJ (Tajikistan) Tadschikistan
TUR (TM) Turkmenistan
UA Ukraine
UAE (United Arab Emirates) Vereinigte Arabische Emirate
UZ (Uzbekistan) Usbekistan
ZA (Zuid Africa) Südafrika

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