02.07.: Kam heute, klingt seriös.
Nachricht aus Hong Kong (Geschafts)
- Ja, geschaft bin ich auch. Bei der Hitze...
Hallo, mein Name ist Mr. William Cheung, ich bin ein Geschäftsmann
- Mein Name ist Willi, ich bin ein Designermann
in Hong Kong.
- in Darmstadt (das ist ganz weit weg von Hong Kong)
Bitte ich möchte, dass Sie mir in einem Geschäft helfen
- Klar gerne, um was geht's denn? Putzen? Oder bisschen an der Kasse?
Projekt von 44,5 Millionen Dollar.
- O.k. dann hol' ich mal die Schubskarre für das viele Geld.
Sie erhalten 50% der Insgesamt Geld als Ihren Anteil. I
- Nur 50% der insgesamt Geld, dann leiste ich aber auch nur 50% der insgesamt Arbeit.
ich spreche Englisch, ich weiß nicht Deutsch sprechen,
- Sach' nur.
aber ich habe diese Nachricht für Sie übersetzt.
- Hmmmm, 50% der insgesamt Worte vielleicht.
Wenn Sie interessiert sind zu wissen,
-Klar, kennst ja meine Domain.
Details kontaktieren Sie mich zurück durch persönliche / private Adresse fiktiveadresse@yahoo.com.hk or fiktiveadresse@aol.com
Ich werde warten, von Ihnen zu hören.
- Da kannste mal von ausgehen.
Dank.
- Bitt.
Mit freundlichen Grüßen,
- Du mich auch.
- Ja, geschaft bin ich auch. Bei der Hitze...
Hallo, mein Name ist Mr. William Cheung, ich bin ein Geschäftsmann
- Mein Name ist Willi, ich bin ein Designermann
in Hong Kong.
- in Darmstadt (das ist ganz weit weg von Hong Kong)
Bitte ich möchte, dass Sie mir in einem Geschäft helfen
- Klar gerne, um was geht's denn? Putzen? Oder bisschen an der Kasse?
Projekt von 44,5 Millionen Dollar.
- O.k. dann hol' ich mal die Schubskarre für das viele Geld.
Sie erhalten 50% der Insgesamt Geld als Ihren Anteil. I
- Nur 50% der insgesamt Geld, dann leiste ich aber auch nur 50% der insgesamt Arbeit.
ich spreche Englisch, ich weiß nicht Deutsch sprechen,
- Sach' nur.
aber ich habe diese Nachricht für Sie übersetzt.
- Hmmmm, 50% der insgesamt Worte vielleicht.
Wenn Sie interessiert sind zu wissen,
-Klar, kennst ja meine Domain.
Details kontaktieren Sie mich zurück durch persönliche / private Adresse fiktiveadresse@yahoo.com.hk or fiktiveadresse@aol.com
Ich werde warten, von Ihnen zu hören.
- Da kannste mal von ausgehen.
Dank.
- Bitt.
Mit freundlichen Grüßen,
- Du mich auch.
12.03.: Traumjob?
Gleichstellungsbeauftragter im Vatikan
02.02.: Italienisch für Anfänger
Funghi al tonno = Pils vom Fass
19.12.: Preisvorteil
Da suche ich neulich nach Weihnachtsgeschenken beim Internetgroßhändler und was sehen meine trüben Augen? Ein echtes Schnäppchen:

Ja leck mich am A..., da hat doch einer sein Kapitalistenherz in die Hand genommen und dem Endverbraucher glatt einen Nachlass von...lasst mich rechnen... einem Cent gewährt.
Leider kann ich den prozentualen Anteil nicht ausrechnen, weil mein Taschenrechner zu wenig Nachkommastellen hat. Sei's drum. Zum Glück konnte ich beim lokalen Einzelhändler mit dem Ausdruck des Internetangebotes in der Hand den gleichen Rabatt rausschlagen.

Ja leck mich am A..., da hat doch einer sein Kapitalistenherz in die Hand genommen und dem Endverbraucher glatt einen Nachlass von...lasst mich rechnen... einem Cent gewährt.
Leider kann ich den prozentualen Anteil nicht ausrechnen, weil mein Taschenrechner zu wenig Nachkommastellen hat. Sei's drum. Zum Glück konnte ich beim lokalen Einzelhändler mit dem Ausdruck des Internetangebotes in der Hand den gleichen Rabatt rausschlagen.
27.11.: Schläfer
März 2009: Der Job wurde eingeschleust.
Das bedeutete lange, sorgfältige Vorbereitung. Die "Agentur" musste getäuscht werden. Unter verwirrenden Bezeichnungen wurden bizarre Vorgaben auf den verschiedensten Wegen ins System eingespielt. Ein Profi aus der Szene kam dann auf den Clou: Arbeitsanweisungen per Fax. Das legt jedes moderne System lahm.
Der Trick hat geklappt. Mittendrin wurden noch ein- zweimal die "Standards" geändert und schon war in der "Agentur" jeder froh, der den Job nicht mehr anfassen musste. Jetzt lauerte er in den Tiefen der Daten, versteckte sich auf Servern und Backup-Platten bis seine Zeit gekommen war.
Heute war es soweit. Der Zeitpunkt war perfekt. Das teuflische Mastermind - Codename: "Kunde" - schickt den Befehl, der das Chaos auslösen würde per Mail an die "Agentur":
"Wir brauchen den fertigen Katalog bis Mittwoch, die fehlenden Bilder erhalten Sie von meinem neuen Mitarbeiter Herrn. Bitte bedenken Sie die besprochenen Korrekturen. Ich bin Montag und Dienstag nicht erreichbar."
Freitag 27.11.2009,
17:29 Uhr: Die Mail erreicht die "Agentur".
17:32 Uhr: Chaos bricht aus
17:38 Uhr: Männer weinen.
Das bedeutete lange, sorgfältige Vorbereitung. Die "Agentur" musste getäuscht werden. Unter verwirrenden Bezeichnungen wurden bizarre Vorgaben auf den verschiedensten Wegen ins System eingespielt. Ein Profi aus der Szene kam dann auf den Clou: Arbeitsanweisungen per Fax. Das legt jedes moderne System lahm.
Der Trick hat geklappt. Mittendrin wurden noch ein- zweimal die "Standards" geändert und schon war in der "Agentur" jeder froh, der den Job nicht mehr anfassen musste. Jetzt lauerte er in den Tiefen der Daten, versteckte sich auf Servern und Backup-Platten bis seine Zeit gekommen war.
Heute war es soweit. Der Zeitpunkt war perfekt. Das teuflische Mastermind - Codename: "Kunde" - schickt den Befehl, der das Chaos auslösen würde per Mail an die "Agentur":
"Wir brauchen den fertigen Katalog bis Mittwoch, die fehlenden Bilder erhalten Sie von meinem neuen Mitarbeiter Herrn. Bitte bedenken Sie die besprochenen Korrekturen. Ich bin Montag und Dienstag nicht erreichbar."
Freitag 27.11.2009,
17:29 Uhr: Die Mail erreicht die "Agentur".
17:32 Uhr: Chaos bricht aus
17:38 Uhr: Männer weinen.
26.11.: Melodien für Klingonen
Auf vielfachen Wunsch: der MOD!
Heute interpretiert der MOD einen echten Blues-Klassiker. Wer weiß welchen?
Obacht, Kalaueralarm!
Heute interpretiert der MOD einen echten Blues-Klassiker. Wer weiß welchen?
Obacht, Kalaueralarm!
23.11.: Rechenfehler (ein Märchen)
Vor einiger Zeit begab sich ein gar wunderlich' Exempel für des Menschen Irrungen und Wirrungen in meiner näheren Umgebung.
Es gibt immer wieder kleine Fürstentümer mit beschränkter Haftung, in denen kalte Rechenschieber die Funktion des gesunden Menschenverstandes übernehmen und Entscheidungen alleine auf Basis von schnöden Kalkulationen treffen. In diesem Fall wollte der oberste Entscheidungsträger einen gar herrlichen, bunt illuminierten Kalender drucken lassen und hieß daher im Reiche alle Meister der Druckkunst ein Angebot abzugeben, auf dass er den wohlfeilsten unter ihnen zum Hoflieferanten kürte. Der Hof des oberste Entscheidungsträgers lag nun in der Mitte des Reiches, wo auch ein paar der trefflichsten Könner ihre Werkstätten hatten.
Das günstigste Angebot wurde nun aber von einem Druckermeister aus einem kleinen Ort nahe der Ostgrenze des Reiches abgegeben. Der oberste Entscheidungsträger war nun ein gescheiter Mann und wusste, dass dies ein großer Nachteil war. Der Finanzminister aber sah nur die Zahlen auf dem glatten Pergament und überzeugte den obersten Entscheidungsträger alsbald, dass es weise sei, auch in kleinen Orten nahe der Ostgrenze seinen Gunst zu versprühen. Also erging der Auftrag an die Offizin in der Ferne. Und wahrlich, man sparte manchen Taler durch diese Entscheidung.
Allerdings kamen dem obersten Entscheidungsträger alsbald Zweifel an der Zuverlässigkeit des Druckers und seiner Gesellen und er schickte einen seiner Kuriere in den Ort nahe der Ostgrenze des Reiches, um die Arbeit des fleißigen Druckermeister zu überwachen. Drei ganze Tage lang weilte der Kurier in der Fremde, nur um festzustellen, dass die Auswahl des Handwerkers so gar nicht weise gewesen war. Der verstand nämlich sein Handwerk nur mittelmäßig und tat so manches, was den Kurier seinen Kopf schütteln ließ.
Das Ergebnis seines Tuns war daher auch nur mit viel gutem Willen als standesgemäß zu bezeichnen. Der oberste Entscheidungsträger stand aber zu seinem Wort und zahlte den vereinbarten Lohn.
Als der Kurier mit dem Druckwerk wieder in der Heimat ankam und seine Reisekostenabrechnung an den Finanzminister übergab war dieser tief bestürzt. Der Kurier hatte ja die Postkutsche benutzt und mehrere Nächte in einer Herberge nahe der Grenze genächtig – gespeist hatte er dort außerdem. Dazu hatte der Kurier auch die Frechheit, für die Arbeit seinen Sold zu fordern. Alles in allem kam da ein Sümmlein zusammen, das gemeinsam mit dem Lohn des mittelmäßigen Meister erklecklich über dem lag, was der Druckermeister vor Ort aufgerufen hatten.
Dem Finanzminister wurden über Nacht die Zähne schlohweiß, weil er soviel von seines Herrschers Talern ausgegeben hatte. Um die verlorene Summe wiederzuerlangen beschloss er daher, beim nächsten Mal einen noch günstigeren Handwerker zu finden, koste es was es wolle.
Es gibt immer wieder kleine Fürstentümer mit beschränkter Haftung, in denen kalte Rechenschieber die Funktion des gesunden Menschenverstandes übernehmen und Entscheidungen alleine auf Basis von schnöden Kalkulationen treffen. In diesem Fall wollte der oberste Entscheidungsträger einen gar herrlichen, bunt illuminierten Kalender drucken lassen und hieß daher im Reiche alle Meister der Druckkunst ein Angebot abzugeben, auf dass er den wohlfeilsten unter ihnen zum Hoflieferanten kürte. Der Hof des oberste Entscheidungsträgers lag nun in der Mitte des Reiches, wo auch ein paar der trefflichsten Könner ihre Werkstätten hatten.
Das günstigste Angebot wurde nun aber von einem Druckermeister aus einem kleinen Ort nahe der Ostgrenze des Reiches abgegeben. Der oberste Entscheidungsträger war nun ein gescheiter Mann und wusste, dass dies ein großer Nachteil war. Der Finanzminister aber sah nur die Zahlen auf dem glatten Pergament und überzeugte den obersten Entscheidungsträger alsbald, dass es weise sei, auch in kleinen Orten nahe der Ostgrenze seinen Gunst zu versprühen. Also erging der Auftrag an die Offizin in der Ferne. Und wahrlich, man sparte manchen Taler durch diese Entscheidung.
Allerdings kamen dem obersten Entscheidungsträger alsbald Zweifel an der Zuverlässigkeit des Druckers und seiner Gesellen und er schickte einen seiner Kuriere in den Ort nahe der Ostgrenze des Reiches, um die Arbeit des fleißigen Druckermeister zu überwachen. Drei ganze Tage lang weilte der Kurier in der Fremde, nur um festzustellen, dass die Auswahl des Handwerkers so gar nicht weise gewesen war. Der verstand nämlich sein Handwerk nur mittelmäßig und tat so manches, was den Kurier seinen Kopf schütteln ließ.
Das Ergebnis seines Tuns war daher auch nur mit viel gutem Willen als standesgemäß zu bezeichnen. Der oberste Entscheidungsträger stand aber zu seinem Wort und zahlte den vereinbarten Lohn.
Als der Kurier mit dem Druckwerk wieder in der Heimat ankam und seine Reisekostenabrechnung an den Finanzminister übergab war dieser tief bestürzt. Der Kurier hatte ja die Postkutsche benutzt und mehrere Nächte in einer Herberge nahe der Grenze genächtig – gespeist hatte er dort außerdem. Dazu hatte der Kurier auch die Frechheit, für die Arbeit seinen Sold zu fordern. Alles in allem kam da ein Sümmlein zusammen, das gemeinsam mit dem Lohn des mittelmäßigen Meister erklecklich über dem lag, was der Druckermeister vor Ort aufgerufen hatten.
Dem Finanzminister wurden über Nacht die Zähne schlohweiß, weil er soviel von seines Herrschers Talern ausgegeben hatte. Um die verlorene Summe wiederzuerlangen beschloss er daher, beim nächsten Mal einen noch günstigeren Handwerker zu finden, koste es was es wolle.
09.11.: Freakshow
Sagt den Leuten bei "Bauer sucht Frau" eigentlich niemand, dass sie sich vor der gesamten Nation zum Hirsch machen?
Und den Fernsehmachern, die das ausnutzen, wünsch' ich auch mal ein TV-Team an den Hals.
Und den Fernsehmachern, die das ausnutzen, wünsch' ich auch mal ein TV-Team an den Hals.
...schon klar.
Wenn ich so Aussagen höre, dann weiß ich, dass Herr van Gaal besser keine neuen Bilder in seiner Wohnung aufhängen sollte. Die Uhr tickt.
Nach der Nummer mit Herrn Klinsmann (und Herrn Magath) weiß man ja Bescheid wie das in München läuft.
Wenn ich so Aussagen höre, dann weiß ich, dass Herr van Gaal besser keine neuen Bilder in seiner Wohnung aufhängen sollte. Die Uhr tickt.
Nach der Nummer mit Herrn Klinsmann (und Herrn Magath) weiß man ja Bescheid wie das in München läuft.
"Ich hatte da so eine Zweitstimme in meinem Kopf, die mir sagte: 'Du musst quälen gehen'."
