28.06. : Schlaaaaaaaaaand!
Der Beinahe-Super-GAU: Beim not-so-public-viewing bei Freund R. war kurz vor Anpfiff der Strom auf der Tribüne Terasse weg.
Aber ist alles noch mal gut gegangen pünktlich zum Anpfiff war die Elektrik wieder fit. Das Antennenkabel musste kurzfristig noch getaped werden, da es in die Verlängerung gehen sollte. Kritisch wurde es für das deutsche Team erstmals in der 18. Minute, als ein Toaster für die Burgersemmeln ins Spiel kam und dazu vom Übungsleiter eine Steckdosen-Viererkette installiert wurde. Der diensthabende Grillmeister nutzte geschickt einen Abstoß des englischen Keepers, um den Fernseher kurz aus dem Spiel zu nehmen und die taktische Variante aus Flachbildschirm und Toaster in der vordersten Reihe aufzubauen.
Der weitere Verlauf der ersten Halbzeit wurde dann von mehreren brandgefährlichen Situationen geprägt, als der deutsche Mittelfeldregisseur Burgermeister sich nicht rechtzeitig zum frisch eingewechselten Toaster durcharbeiten konnte und die brenzligen Situationen erst auf der mittlerweile kohlschwarzen Linie klären konnte.
Als dann kurz vor Ende der ersten Hälfte Kartoffelsalat und Nudelsalat im deutschen Mittelfeld endlich für Ruhe sorgten, war eigentlich schon alles entschieden.
In der zweiten Hälfte gab es nur noch kurzzeitig Unruhe, da eine verstopfte Ketchupflasche bei den jüngeren, unerfahrenen Spielern im Kader für Verwirrung sorgte. Der Zeugwart konnte das Problem aber gewohnt souverän beheben und das Spiel konnte ohne große Verzögerung weitergehen. Das deutsche Spiel war aber in jeder Phase kontrolliert und der Sturm wurde vom Grill aus immer wieder mit wunderbar weiten Wurstzuspielen gefüttert. Die konnte man gar nicht anders, als direkt reinmachen.
Alles in allem ein wunderbarer Fußballnachmittag, der nur durch die zeitversetzten DVB-T Jubler in der Nachbarschaft etwas getrübt wurde.
Aber ist alles noch mal gut gegangen pünktlich zum Anpfiff war die Elektrik wieder fit. Das Antennenkabel musste kurzfristig noch getaped werden, da es in die Verlängerung gehen sollte. Kritisch wurde es für das deutsche Team erstmals in der 18. Minute, als ein Toaster für die Burgersemmeln ins Spiel kam und dazu vom Übungsleiter eine Steckdosen-Viererkette installiert wurde. Der diensthabende Grillmeister nutzte geschickt einen Abstoß des englischen Keepers, um den Fernseher kurz aus dem Spiel zu nehmen und die taktische Variante aus Flachbildschirm und Toaster in der vordersten Reihe aufzubauen.
Der weitere Verlauf der ersten Halbzeit wurde dann von mehreren brandgefährlichen Situationen geprägt, als der deutsche Mittelfeldregisseur Burgermeister sich nicht rechtzeitig zum frisch eingewechselten Toaster durcharbeiten konnte und die brenzligen Situationen erst auf der mittlerweile kohlschwarzen Linie klären konnte.
Als dann kurz vor Ende der ersten Hälfte Kartoffelsalat und Nudelsalat im deutschen Mittelfeld endlich für Ruhe sorgten, war eigentlich schon alles entschieden.
In der zweiten Hälfte gab es nur noch kurzzeitig Unruhe, da eine verstopfte Ketchupflasche bei den jüngeren, unerfahrenen Spielern im Kader für Verwirrung sorgte. Der Zeugwart konnte das Problem aber gewohnt souverän beheben und das Spiel konnte ohne große Verzögerung weitergehen. Das deutsche Spiel war aber in jeder Phase kontrolliert und der Sturm wurde vom Grill aus immer wieder mit wunderbar weiten Wurstzuspielen gefüttert. Die konnte man gar nicht anders, als direkt reinmachen.
Alles in allem ein wunderbarer Fußballnachmittag, der nur durch die zeitversetzten DVB-T Jubler in der Nachbarschaft etwas getrübt wurde.

Wuff hat geschrieben: